nicht nur biografien

- werden von Kirsten Plötz bearbeitet, sondern auch diverse andere Felder. Sind Sie an Beispielen interessiert?

Verschiedenes

Biografische Texte der Ausstellung "Starke Frauen - starker Stadtteil. Eine Ausstellung über Lebenswege Lindener Frauen". Dokumentation und Informationen im Kulturbüro Linden-Süd, Tel. 0511 / 16844667

Kooperierende Partnerin von Dr. Olaf Mußmann & Partner, Personal- & Organisations-entwicklung, für die Schwerpunkte Evaluation sowie qualitative Erhebungsverfahren.

Kurse zum Umgang mit besonders schwieriger Kundschaft

Kurse zur Selbstbehauptung (für Frauen und Mädchen)

Historische Projekte

"Mitten im Leben - Frauenlebenskunst." Interkulturelle Schreibwerkstatt für Frauen im Katholischen Internationalen Zentrum Hannover

Konzeption und Objektbeschaffung als freie Mitarbeiterin für die Ausstellung "Vom anderen Ufer", Historisches Museum Hannover (März - September 2009)

Beratung der hannoverschen Werk-statt-Schule e.V. für das Projekt "Warum hält die Schläger niemand auf?"; gefördert von entimon - gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus.

Entwurf "Auf den Spuren von Schindlers Liste - ein filmisches Erkundungsprojekt mit Jugendlichen" für die Werk-statt-Schule e.V.

Beratung des Projekts "Zeitzeichen - Vor 50 Jahren" des Kulturtreffs Vahrenheide.

Wissenschaft

Zeitvertrag am Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen.

Zeitvertrag an der Universität Erfurt.

Zeitvertrag an der Universität Hannover.

Redaktion der Zeitschrift Invertito.

Diverse Vorträge und Veröffent-
lichungen.

Dissertation 2002 eingereicht, danach Pause wegen For-
schungsauftrag. Promotion 2005 abgeschlossen.

Erwachsenen- bildung

Bildungsurlaube bei Gewerk-schaften.

Kurse bei der Zentralen Einrichtung zur Weiterbildung der Universität Hannover.

Kurse bei der Volkshochschule Hannover.

Film

Videofilm über eine Veranstaltung mit Truus Menger, die im holländischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung aktiv war.

Videofilm über die Befragung eines Zeitzeugen durch Jugendliche über eine öffentliche Demütigung wegen "Rassen-
schande" (ca. 1940).